Blütentherapie - eine Kombination aus Bach-Blüten, Australischen Buschblüten und Kalifornischen Essenzen

 

Ich sehe die Blütentherapie als eine weitere Möglichkeit an, um gewisse Blockaden des Tieres zu durchdringen, da diese einem "Umlernprozess" gravierend im Wege stehen können. Für diesen Einstieg in die Verhaltenstherapie verwende ich gerne eine individuell zusammengestellte Blütenmischung aus Bach-, kalifornischen und australischen Blütenessenzen.

 

 

Kritiker der Blütentherapie behaupten, dass in den Stockbottles lediglich Wasser und Alkohol bzw Obstessig, jedoch keinerlei Wirkstoffe aus den Blüten nachzuweisen sind. Überdenken Sie  diesen Kritikpunkt anhand folgenden Beispiels: jemand lauscht einem besonders schönen, ihn inspirierenden Musikstück. Dadurch können tiefe Empfindungen hervorgerufen werden, die ihrerseits den Pulsschlag, die Atemfrequenz und andere körperliche Reaktionen beeinflussen. Auch in diesem Fall läßt sich kein direkter physikalischer Vorgang innerhalb des Körpers nachweisen, und doch verändert sich das Empfinden und manchmal auch das Verhalten. Genau die gleiche Musik kann bei einem anderen eine völlig gegenteilige Reaktion hervorrufen.

 

Heute finden diese Blüten vermehrt ihren Einsatz bei Haustieren. Sie werden wie oben bereits erwähnt unterstützend eingesetzt, um beispielsweise

 

  • Angst
  • Unsauberkeit
  • Futterneid
  • stereotypes Verhalten

 

 

  • Nervosität
  • Schreckhaftigkeit
  • Mißtrauen
  • Trauer

 

 

  • Trägheit
  • Apathie
  • Wehleidigkeit
  • Zerstörungswut

 

zu bewältigen.

 

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